Natur, die uns gesund erhält

Seen, Wälder und Naturschutzflächen prägen das Plöner Stadtgebiet. Seitens der Stadt wird viel getan, um diese zu erhalten. Dennoch geht die Artenvielfalt zurück, außerdem verschwinden immer mehr Grünflächen zugunsten von urbaner Entwicklung. Natur- und Artenschutz sind keine einmaligen Projekte, sondern dauerhafte Verpflichtungen zum Erhalt unserer Lebensqualität. Unsere reichhaltige Natur macht Plön besonders: Gemeinsam mit Ihnen werde ich mich dafür stark machen, dass dieses Schutzgut bewahrt und gepflegt wird.

  • Natur erlebbar machen und schützen

    Wenn man Plön aus der Vogelperspektive betrachtet, fällt einem auf, dass man auf einer Insel lebt. Umgeben von Wasser und Wald. Egal aus welcher Haustür man heraustritt und egal in welche Himmelsrichtung man sich bewegt, innerhalb von zehn Minuten trifft man auf einen See oder einen Wald. Das macht die Lebensqualität von Plön aus.

    Im Plöner Stadtgebiet haben viele Flächen einen besonderen Schutzstatus, allen voran das Naturschutzgebiet auf und um die Inseln im Plöner See. Aber auch in den Wäldern und an den Seeufern gibt es sensible und geschützte Bereiche.

    Frei nach dem Motto „Man kann nur schützen, was man auch kennt.“ unterstütze ich naturkundliche Bildung in allen Bereichen. Von dem Waldkindergarten über den Naturerlebnisraum Ölmühle und gemeinsamen Müllsammelaktionen bis hin zu den von der Touristinfo Plön angebotenen Kanutouren und dem PlönRadeln gibt es bereits ein breit gestreutes Angebot, das aber weiter ausgebaut werden kann.

  • Wälder naturbelassen

    Mit dem Stadt- und Steinbergwald verfügt die Stadt über eigene Wälder. Bereits jetzt kümmern wir uns um den klimagerechten Umbau des Steinbergwaldes, damit wir auch in Zukunft diese grüne Lunge für Plön erhalten können. Der Stadtwald soll weiter zu einem Urwald umgebaut werden. Natur soll sich dort ungehindert entwickeln.

  • Grünflächengestaltungskonzept

    Das Grünflächengestaltungskonzept muss um die Erkenntnisse des Projektes stadtgrün-naturnah ergänzt werden. Mehr Biodiversität in der Stadt schafft neue Lebensräume für Insekten und fördert das Klima innerhalb der Stadt.

  • Naturerlebnisräume Ölmühle und Koppelsberg

    Kindern und Erwachsenen soll die Natur, die uns umgibt, nähergebracht werden. Dafür halte ich an der Einrichtung eines Naturerlebnisraumes in der Ölmühle fest. Die freiwillige Warteschleife, bis sich der Naturparkverein in Eutin einen neuen Standort geschaffen hat, kann nicht andauernd anhalten. Für zwei Jahre ist der Erlebnisraum Ölmühle geschoben worden. Der Naturpark hat bis heute keine verlässliche Planung vorgelegt. Im nächsten Jahr sollte Plön sein Projekt fortsetzen.

    Der Koppelsberg ist einer der ersten Naturerlebnisräume in Schleswig-Holstein. Ich werde alle ermutigen und unterstützen, ihn zu bewahren und weiterzuentwickeln.

  • Attraktivierung der Badestellen fortsetzen

    Auf Antrag der SPD-Fraktion hat es bereits eine Verbesserung der Badestellen gegeben. Allerdings stehen noch einige Aufgaben an. Ich mache mich dafür stark, dass wir entweder in den beiden Sommermonaten Juli und August eine Badeaufsicht in der Fegetasche realisieren oder in diesen Monaten jeweils zwei Aktionstage mit besonderen Highlights anbieten, die dann unter Aufsicht stattfinden.

  • Natursensibilität fördern

    Mit dem Projekt stadtgrün-naturnah sollen die öffentlichen Flächen naturnäher gestaltet und bewirtschaftet werden. Wenn z.B. weniger an den Straßenrändern gemäht wird, oder Maßnahmen zum Schutz der Natur ergriffen werden (Kokosband Stadtwäldchen), fehlt einigen Mitbürger: innen das Verständnis für diese Maßnahmen. Hier will ich deutlich mehr Aufklärung betreiben und weitere Maßnahmen in dieser Richtung vorantreiben.

    


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