Miteinander, das uns stärker macht

Nichts ist so stark wie die Gemeinschaft. Doch eine Gemeinschaft bildet und erhält sich nicht von allein. Als zukünftiger Bürgermeister wird eine meiner zentralen Aufgaben darin liegen, das Miteinander und Füreinander in unserer Stadt zur vollen Entfaltung zu bringen.

  • Ausreichende Kitaplätze vorhalten

    Bei Beginn meiner Amtszeit habe ich den Missstand bei den Kita-Plätzen behoben. Es wurde innerhalb von 18 Monaten eine neue dreizügige Kita errichtet. Mit der Erweiterung im Regenbogenhaus sind weitere Plätze geschaffen worden. Doch die Nachfrage nimmt weiter zu. Wieder haben wir, insbesondere im U3-Bereich höhere Bedarfe als Plätze. Deswegen treibe ich die Errichtung einer vierzügigen Kita im Appelwarder voran. Das Gebäude soll in städtischer Hand bleiben und einem oder zwei Trägern zur Verfügung gestellt werden. Damit schaffen wir weitere 20 U3-Kitaplätze.

  • Vereine stärken

    Das Vereinsleben in Plön hat durch die Covid19-Pandemie einen sehr schwierigen Stand ihre Angebote aufrecht zu erhalten. Langsam steigen die Mitgliederzahlen wieder. Ich setze mich weiter für die städtische Förderung, insbesondere der Jugendarbeit ein. Die Stadt wird mit mir weiter einen verlässlichen Partner für die Vereine haben.

  • Sportstätten ausbauen

    Der Verlust der Sporthalle der ehemaligen Realschule ist für die Vereine spürbar. Die Situation stellt die Vereine vor große Herausforderungen. Der Neubau wird von mir weiter stark vorangetrieben. Ich werde mich persönlich beim Land für die Förderung eines Neubaus einsetzen.

    Aber auch die Sportplätze bedürfen einer Sanierung. Die Umstellung der Flutlichtanlagen auf LED-Technik ist im vollen Gange. Die Laufbahn im Schiffsthalstadion ist finanziert und wird erneuert. Der Ksour Essaf Sportplatz und ein zusätzliches Kleinspielfeld sollen einen Kunstrasen erhalten. Nur so ist ein geordneter Spielbetrieb der Fußballer:innen in Plön gegeben.

  • Ausbau der Gemeinschaftsschule

    Die Gemeinschaftsschule erfreut sich großer Beliebtheit. Mit den engagierten Lehrkräften und der sehr guten Ausstattung der Schule suchen immer mehr Schüler:innen den Weg nach Plön. Die Gebäude stammen aus den 60er Jahren. Die stufenweise angelegten Trakte sind eine energetische Katastrophe und tragen zu erheblichen Unterhaltungskosten bei.

    Deshalb setze ich mich für den Anbau eines neuen Schultraktes an das Hauptgebäude ein. Zwischen Altbau und Neubau soll ein Funktionstrakt mit Aufzügen und neuen Toiletten entstehen. Somit wird die Schule vollständig barrierefrei. In den Prozess des Neubaus werden Schüler:innen, Eltern und Lehrkräfte mit eingebunden. Fachleute sollen den Prozess begleiten.

    


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