Zukunft der B76 - Was macht der Lärmschutz?

Veröffentlicht am 23.06.2016 in Veranstaltungen

Bei meinen Gesprächen mit den Bürgerinnen und Bürgern wurde ich immer wieder auf den Lärmschutz an der B76 angesprochen. Deshalb habe ich eine Veranstaltung organisiert, in der der Verkehrsstaatssekretär Dr. Frank Nägele und der Landesbetrieb für Straßenbau und Verkehr (LBV-SH) Stellung beziehen sollten. Der LBV-SH musste am Tage der Veranstaltung absagen. Der Staatssekretär ist gekommen.

 

Zum Hintergrund. Während der Planfeststellung der B76 als Durchgangsstraße 1984 wurde festgestellt, dass die Anwohner Anspruch auf Lärmschutz haben. Lange hat es gedauert bis die ersten Gespräche aufgenommen wurden und genauso lange hat es gedauert, bis man sich auf einen Lärmschutz einigte. Wobei die Einigung auf dem kleinsten gemeinsamen Nenner war. Die Stadt Plön hatte andere Vorstellungen als der LBV-SH. Die Stadt konnte sich vor rd. sechs Jahren nicht durchsetzen. Seit dem ist nichts passiert. Zumindest nichts für die Öffentlichkeit. Der Landesbetrieb hat die Planfeststellung vorangetrieben und es wird damit gerechnet, dass sie Ende 2017 abgeschlossen sein wird. Dann gibt es Baurecht und die passiven und aktiven Lärmschutzmaßnahmen können durchgeführt werden.

Da kaum noch jemand weiß, wie die derzeitige Planung aussieht (letzte Vorstellung vor ca. 6 Jahren), soll ich demnächst die Unterlagen vom LBV-SH erhalten, damit ich sie veröffentlichen kann. In der Diskussionsrunde waren wir uns einig, dass nicht einfach nur Lärmschutzwände errichtet werden, sondern dass sich die Gestaltung der aktiven Lärmschutzeinrichtungen in das Ortsbild einpassen. Dazu gibt es eine Studie des Berliner Planungsbüros Gruppe Planwerk. Als Erfolg kann verbucht werden, dass sich eine Arbeitsgruppe bilden wird, an der die Stadt, interessierte und betroffene Bürger_innen, der LBV-SH und das Ministerium beteiligt sein werden, um parallel zum Planfeststellungsverfahren über diese Gestaltungsmöglichkeiten gesprochen wird.

Das war heute ein guter Tag für Plön.

 
 

    


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