Meine Bilanz

Vor sechs Jahren habe ich mir für meine erste Kandidatur Ziele für meine zukünftige Arbeit erarbeitet und in einer Broschüre zusammengestellt. Sehr vieles von dem, was ich mir vorgenommen habe, habe ich ein Jahr vor Ende meiner ersten Amtszeit bereits umgesetzt. 
Ich sortiere die Erledigung der Ziele entsprechend der Aufteilung in meiner Broschüre.

Weitere Ziele wurden von der Selbstverwaltung, der Verwaltung und dem Bürgermeister in Auftrag gegeben, die ebenfals umgesetzt wurden.

Ohne meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Verwaltung und den Außendienststellen, wäre eine solche Bilanz nicht möglich. Ich kann der Belegschaft eine hohe Kompetenz und Motivation bescheinigen. Sie ist engagiert dabei, die Bedürfnisse der Plöner:innen und unseren Besucher:innen zu erfüllen. Dafür bin ich sehr dankbar.

Hier möchte ich Ihnen aufzeigen, welche Ziele ich meine.

Attraktive Stadt - Gutes Leben

  • Wirtschaftsförderung

    Um ein vielfältiges Einkaufserlebnis zu realisieren, habe ich gleich zu Beginn meiner Amtszeit die Stabsstelle eines Wirtschaftsförderers als Vollzeitstelle eingerichtet. Der Wirtschaftsförderer hält Kontakt zur hiesigen Kaufmannschaft und den Eigentümer:innen der Gebäude, so dass ein sich abzeichnender Leerstand schnell beseitigt werden kann. Dabei versucht der Wirtschaftsförderer auf die Warenvielfalt einzuwirken. Letztendlich entscheidet aber der Eigentümer, wer welches Ladengeschäft angeboten bekommt.
    Zusätzlich zu dieser Arbeit erfüllt der Wirtschaftsförderer die Arbeiten einer Geschäftsstelle für den Stadtmarketing Plön See e.V., der ehrenamtlich arbeitet. Ich selbst bin zunächst Beisitzender und nun zweiter Vorsitzender des Vereins.

    Der Stadtmarketingverein stand kurz vor der Auflösung. Mir ist es gelungen, ein neues Team mit einer neuen Vorsitzenden, einem neuen Schatzmeister und neuen Beisitzerinnen zu formen. Erste Erfolge der Arbeit sind gleich im ersten Jahr zu verzeichnen gewesen. Dazu gehört das Wintermärchen, das Maibaumrichten mit Kindervergnügen, eine Pflanzaktion mit essbaren Kräutern und die Erweiterung der Strandkorbflotte in der Fußgängerzone.

    Der Wunsch der Plönerinnen und Plöner, endlich ohne Autoverkehr die Fußgängerzone nutzen zu können, ist mit der Einrichtung der Poller zum Eingang und zum Ausgang der Fußgängerzone realisiert worden. Der Lieferverkehr kann bis 10 Uhr beliefern und danach gehört die Fußgängerzone wieder den Menschen.

  • Aufblühende Innenstadt

    Für die Begrünung der erweiterten Innenstadt wurde unter meiner Leitung das Grünflächengestaltungskonzept abgeschlossen und die Umsetzung hat begonnen. Ergänzend dazu ist die Stadt auf Vorschlag der Verwaltung der Vereinigung Kombio beigetreten. Kombio ist ein Verbund von Kommunen, die sich um eine höhere Biodiversität in der Stadt kümmert. In diesem Rahmen nimmt die Stadt an dem Projekt StadtGrün-naturnah teil. In diesem Projekt arbeiten viele Gruppen in Plön zusammen für ein grüneres Plön.

  • Aufwertung des Bahnhofquartiers

    Um die Betonwüste rund um den Bahnhof aufzubrechen, ist viel Geld erforderlich. Deswegen hat sich die Stadt für Städtebaufördermittel beworben und diese auch zugesprochen bekommen. Seit zwei Jahren werden die unterschiedlichen Untersuchungen angestellt und Maßnahmenpläne erarbeitet. Nunmehr stehen wir kurz vor Abschluss der vorbereitenden Untersuchung. Damit ist der erste Schritt zur Erlangung von Fördermitteln in Höhe von bis zu 2/3 der Maßnahmenkosten vollzogen. Den Projektstand kann man hier einsehen.

Füreinander - Miteinander

  • Projekt "Junges Plön"

    Innerhalb von 18 Monaten nach Amtsantritt konnte im Oktober 2018 eine neue dreizügige Kita in Betrieb genommen werden. Versuchte man vor meiner Amtszeit sich Kita-Plätze in den umliegenden Gemeinden einzukaufen, sah ich die Notwendigkeit in Plön Plätze zu schaffen.
    Das Grundstück hat die Stadt zur Verfügung gestellt und die Johaniter haben im Erbbaurecht eine Kita errichtet. Bis zu Beginn diesen Jahres konnten alle Kita-Anfragen von Eltern bedient werden. Zum Kita-Jahr 2022/2023 haben wir wieder zu wenige Plätze im U3-Bereich. Hier hat die Stadtverwaltung mit der Planung einer neuen vierzügigen Kita begonnen.

    Es war mir ein großer Wunsch, dass die Kinder und Jugendlichen entsprechendes Gehör finden, so wie es die Gemeindeordnung vorsieht.
    Im November 2019 wurde der erste Kinder- und Jugendrat in Plön gewählt. Zwischenzeitlich ist die erste Amtszeit abgelaufen und bei der zweiten Wahl gab es mehr Bewerbungen als Plätze. Der Kinder- und Jugendrat hat das Budgetrecht über die Kinderspielplätze erhalten. Aber sie sind in allen Belangen des politischen Geschehens beteiligt und haben Rede- und Antragsrecht.

    Die Errichtung einer Dirtbahn steht kurz vor dem Abschluss. Mit der Haushaltsgenehmigung 2022 stehen die letzten erforderlichen Mittel für die Umsetzung zur Verfügung

    Eine Skaterbahn ist ebenfalls in Arbeit. Aufgrund meiner guten Kontakte zu anderen Kommunen ist es mir gelungen, dass die Stadt Plön gebrauchte Skatermodule von dort kostenfrei erhält.

    Ein Jugendtreff ist auch in Vorbereitung. Dem zuständigen Ausschuss werden die Vorstellungen der Verwaltung in der nächsten Sitzung vorgestellt. 

    Als Schulverbandsvorsteher habe ich mit der Verwaltung erreicht, dass die Digitalisierung der Schulen voran geht. In allen Schulen wird es W-LAN geben. Alle Schulen haben einen Glasfaseranschluss. Die Präsentationstechnik wird in diesem Jahr komplett erneuert. Die Grundschulen haben I-Pad-Klassensätze und in der Gemeinschaftsschule haben alle Kinder ab dem 7. Jahrgang ein eigenes I-Pad. 

  • In Plön besser Alt werden

    Der Seniorenbeirat bestand nur noch aus drei von neun Personen zu meinem Amtsantritt. Auf mein Betreiben hin wurde die Satzung des Seniorenbeirats neu erarbeitet und beschlossen. Es fanden Neuwahlen statt und nun hat Plön wieder einen schlagfertigen Seniorenbeirat.

    Das Ärzteangebot ist erhalten geblieben. Leider ist der Abgang eines Hautarztes nicht schön, dafür wird in Kürze eine Kieferorthopädie eröffnet.

    Tanztees gibt es weiterhin jeden Sonntag im Strandhaus Fegetasche und mit dem Kinobetreiber wurde eine Morgenmatinee am Sonntag mit schönen alten Filmen erarbeitet. Leider kam vor der Umsetzung die Coronapandemie. Ich hoffe, dass wir bald zur Umsetzung kommen.

    Es wurden Fördermittel für die Barrierefreiheit des Marktplatzes eingeworben. Gerade wird ein Planungsbüro für die Erarbeitung und Umsetzung gesucht.

    Mit der Eröffnung eines neuen barrierefreien Bürgerbüros in 2019 ist die Erreichbarkeit der städtischen Angebote sehr erleichtert worden.

  • Hundeauslaufplatz

    Während des damaligen Wahlkampfes bin ich immer wieder auf einen Hundeauslaufplatz in der Stadt angesprochen worden. Ich habe mir die alten Unterlagen angesehen. Es gibt eine riesige Akte. In den vergangenen 15 Jahren gab es immer wieder Anläufe einen solchen Platz zu errichten. Egal welche Fläche ausgewählt wurde, entstanden schnell Gegenaktionen und die Verwaltung hat die Planungen beendet.

    Ich vertrete die Auffassung, dass in einer Stadt jede:r seinen:ihren Anteil leisten muss. Die am Markt wohnen müssen den Wochen-  und Jahrmarkt sowie Sonderveranstaltungen "ertragen", die an den Bundessraßen leben, haben den Verkehrslärm zu erdulden usw. Bei der neuerlichen Suche nach einem Hundeauslaufplatz wurde die Wiese hinter dem Kleinspielfeld am Schiffsthal identifiziert. Weitere angemessene Flächen wurden nicht gefunden. Auch hier gab es natürlich gleich Gegenwehr. Ich habe mir die Argumente angehört und abgewogen. Der Wunsch nach einem Platz wog bei mir höher und dann wurde der Platz eingerichtet. Ich erhalte viele Rückmeldungen, wie großartig es ist, dass wir so einen Platz haben. Wenn ich manchmal in der Presse oder auf Veranstaltungen sage, dass man auch Rückgrad zeigen muss, dann gehört diese Entscheidung dazu. 

Wirtschaft fördern - Zukunft sichern

  • Wirtschaftsförderung ist Chefsache

    Um ein vielfältiges Einkaufserlebnis zu realisieren, habe ich gleich zu Beginn meiner Amtszeit die Stabsstelle eines Wirtschaftsförderers als Vollzeitstelle eingerichtet. Der Wirtschaftsförderer hält Kontakt zur hiesigen Kaufmannschaft und den Eigentümern der Gebäude, so dass ein sich abzeichnender Leerstand schnell beseitigt werden kann. Dabei versucht der Wirtschaftsförderer auf die Warenvielfalt einzuwirken. Letztendlich entscheidet aber der Eigentümer, wer welches Ladengeschäft angeboten bekommt.
    Zusätzlich zu dieser Arbeit erfüllt der Wirtschaftsförderer die Arbeiten einer Geschäftsstelle für den Stadtmarketing Plöner See e.V., der ehrenamtlich arbeitet. Ich selbst bin zunächst Beisitzender und nun zweiter Vorsitzender des Vereins.

    In meiner Zeit als Beistzer des Stadtmarkteingvereins habe ich regelmäßig Handwerkerstammtische durchgeführt. Es gab Sachvorträge wie z.B. Ladungssicherung usw. und wir haben uns ausgetauscht um es dem Handwerk in Plön leichter zu machen.

    Zur Erweiterng des Gewerbegebietes um weitere rd. 8.000 m² wurden die ersten Planungsschritte durchgeführt. Für die Änderung des Flächennutzungsplanes sind die Untersuchungen so gut wie abgeschlossen.

    Bei allen Ausschreibungen der Stadt werden die Plöner Firmen berücksichtigt

  • Möglichkeiten eines freien W-LANs nutzen

    In der heutigen Zeit ist es selbstverständlich, dass in den Innenstädten kostenfreies W-LAN angeboten wird. Die Stadt hat sich mit dem Kreis Plön an die Aufgabe gemacht und ein Netz in der Innenstadt aufgebaut. Derzeit ist die Stadt bemüht, die Leistugsstärke des Netzes auszubauen.

  • Tourismusoffensive starten

    Gemeinsamt mit der Tourismuszentrale Holsteinische Schweiz (TZHS) wurde für Plön das Tourismuskonzept 2030 aufgestellt und es befindet sich derzeit in der Umsetzung.

    Die Stadtverwaltung hat die Neuausrichtung des Hotels Fegetasche, heute Lake-House-Fegetasche, stark unterstützt und Wege zur Umsetzung aufgezeigt und fachmännisch begleitet.

    Das gewünschte Hotel auf der Badewiese Fegetasche steht kurz vor der Vorstellung im zuständigen Ausschuss.

    Mit der Vision "Masterplan Nordufer Großer Plöner See" habe ich Perspektiven aufgezeigt, wie sich Plön langfristig verändern und verbessern kann. Erste Prozesse sind gestartet.

 

 

Plön neu denken - Grenzen erweitern

  • Prioritäten setzen - aktiv handeln

    Um richtig und gut zu handeln, ist es erforderlich, mit den Menschen in der Stadt Konzepte zu erarbeiten. Hierfür habe ich verschiede Aspekte beleuchten lassen. Dazu gehören:

    • Erstellung eines Radverkehrskonzeptes
    • Start der Städtebauförderung mit Bürgerbeteiligung
    • Erstellung eines Klimaschutzkonzeptes unter Beteiligung aller Gesellschaftsgruppen und Vereine und Verbände
    • Erarbeitung eines Quartierskonzeptes für die Errichtung eines Nahwärmenetzes
    • Beteiligung an der Solaroffensive des Landes
    • Beteiligung an dem Projekt StadtGrün-naturnah
    • Erarbeiung eines Ortsentwicklungskonzeptes zur Generierung von Fördermitteln 

    Oft höre ich in der Stadt, dass wir keine Konzepte brauchen. Es reiche aus schöne Blumen in den Beeten zu haben. Das ist viel zu kurz gedacht. Die Konzepte bereiten die Zukunft der Stadt vor. Denn nur wer weiß, wohin ihn der Wind trägt, erreicht auch den richtigen Zielhafen.

  • Stadt der guten Nachbarn

    Um ein guter Nachbar zu sein, muss man mit der Nachbarschaft zusammenarbeiten. Auch wenn Ascheberg die Verwaltungsgemeinschaft mit der Stadt Plön verlassen hat, so arbeiten wir weiterhin gut zusammen. So übernimmt die Stadt weiterhin die Aufgaben des Standesamtes und weitere soziale Aufgaben für die Gemeinde Ascheberg. Auch arbeiten wir im Schulverband und im Feuerlöschverband zusammen. In beiden Verbänden bekleide ich den Posten des Verbandsvorstehers. Außerdem bin ich Sprecher der Städte im Kreis Plön und Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft der Hauptverwaltungsbeamten des Kreises.
    Ich engagiere mich bei unserem Dachverband, dem Städteverband. Dort wirke ich im Vorstand mit und bekleide den Sprecherposten der Arbeitsgemeinschaft Mitte der kleinen Städte.
    Ich bin Vorstandsmitglied in der Tourismuszentrale Holsteinische Schweiz und dem Naturpark HSH.
    Weiterhin bin ich im Vorstand der Vereinigung der hauptamtlichen Bürgermeister und Landräte sowie im Landesvorstand der sozialdemokratischen Vereinigung für Kommunalpolitik e.V.

  • Offenes Rathaus & eine Region - eine Verwaltung

    Ich habe mehrere Anläufe unternommen, um mit dem Amt Großer Plöner See eine Zusammenarbeit auf den Weg zu bringen. Ich bin weiterhin der Meinung, dass es keine zwei Verwaltungen in einer Stadt geben muss, die die gleichen Dienstleistungen anbieten. Dazu bin ich auch gern bereit, die Stadt Plön in eine Amtsmitgliedschaft zu überführen.

    2019 wurde das barrierefreie Bürgerbüro eröffnet. Hier werden alle gängigen Dienstleistungen der Verwaltung erfüllt. Zusammen mit den Stadtwerken AöR und Stadtwerkeversorgungs GmbH wird den Bürger:innen ein großes Spektrum an Dienstleistungen angeboten.
    Leider musste wegen der Corona-Pamdemie der Zugang stark eingeschränkt werden. Mit Terminvergabe können aber trotzdem die städtischen Stellen aufgesucht werden.

    Corona hat auch die Arbeitswelt in der Verwaltung verändert. Es wurden Kohorten gebildet. Ein Teil der Mitarbeiter:innen haben im Rathaus gearbeitet, der zweite Teil an mobilen Arbeitsplätzen Zuhause.

    Die Einführung der elektronischen Akte hat uns dabei sehr unterstützt.

Natur bewahren - Vielfalt erhalten

  • Ein ökologisches Gesamtkonzept entwickeln

    Die Berücksichtigung von Natur und Umwelt ist für eine Stadt immer wichtiger geworden. Dafür sind Maßnahmen erforderlich, um den Themen gerecht zu werden. Mit der Einstellung einer Umweltfachkraft wurde auch die Grundlage geschaffen für die Neufassung einer Baumschutzsatzung.
    Das Grünflächengestaltungskonzept wurde schon vorher erstellt und befindet sich derzeit in der Umsetzungsphase. Hinzu kommt das neue Projekt StadtGrün-naturnah.

    Aus der überparteilichen AG Radverkehr habe ich das Fahrradforum geschaffen. Hier sind nicht nur Politik sondern auch andere Gesellschaftsgruppen, auch die Polizei und der ADFC mit vertreten. Gemeinsam wurde ein Radverkehrskonzept entwickelt, das die Selbstverwaltung auch beschlossen hat. Mit dem Radverkehrskonzept wird für mehr Sicherheit und bessere Berücksichtigung von Fahrradfahrenden gesorgt. So ist ein Bikesharingsystem (Sprottenflotte) etabliert worden, sind 182 Anlehnbügel im Stadtgebiet errichtet und sechs Servicestationen verbaut worden. 
    Die Rodomstorstraße soll zur Fahrradstraße umgestaltet werden, ebenso die Eutiner Straße. Die Prozesse sind auf den Weg gebracht. Es fehlen noch die Fördermittelbescheide. Auch ein Fahrradsicherheitsstreifen in der Lütjenburger Straße ist zu Testzwecken eingerichtet worden.

    Wenn wir wirklich was für die Umwelt tun wollen, dann müssen wir auch unser Mobilitätsverhalten ändern. Das eigene Auto steht die meiste Zeit irgendwo herum und verbraucht Platz. Das ist nicht mehr zeitgemäß. Deswegen habe ich es hinbekommen, dass wir in Plön ein Carsharingsystem mit StattAuto einrichten konnten. Das Angebot wird sehr gut angenommen.

  • Energieeffizienz für Plön

    Das Thema Energieeffizienz beschränkt sich nicht nur auf Strom sparen. Nein, es ist viel umfassender. Auf mein Betreiben hin ist ein Klimaschutzmanager angestellt worden. Er hat schon sehr viel auf den Weg gebracht. So hat die Stadt nun ein Klimaschutzkonzept und ist dabei einzelne Punkte abzuarbeiten. Dazu gehört das Quartierskonzept, mit der Nahwämeversorgung des Stadtteile Plön SüdWest. Das Quartierskonzept ist erarbeitet und befindet sich derzeit im Umsetzungsmanagement.
    Mit dem Quartierskonzept ist die Idee einer Algenanlage auf dem Klärwerk entstanden. Durch die Klärung des Abwasser mithilfe der Algen entsteht viel Wärme, die der Nahwärmeversorgung zugeführt werden könnte. Bis zu 10 Mio. Euro, vielleicht auch darüber, wird die Umsetzung des Konzeptes kosten und kann mit bis zu 100% gefördert werden.

    Mit der Verbraucherzentrale haben wir eine monaliche Sprechstunde im Bürgerbüro vereinbart. Leider konnte währen der Coronapandemie das Angebot nicht in Präsenz durchgeführt werden. Die Zeiten werden sich hoffentlich wieder bessern, sodass das Angebot wieder aufgenommen wird.

  • Naturerlebnistage & Naturlehrpfad für mehr Wissen

    Mit vielen kleinen Projekten hat die Stadt etwas für das Naturerlebnis getan. So wurden Blühstreifen in der Ölmühle und in Stadtheide gepflanzt und eine kleine Streuobstwiese, ebenfalls in der Ölmühle, errichtet.

    Mit den Einheitsbuddeltagen am 3. Oktober eines Jahres wurden in der Ölmühle und in der Övelgönne unter Beteiligung einer großen Öffentlichkeit neue Wälder gepflanzt.

    Der für die Umweltbildung wichtige Naturerlebnisraum Ölmühle wird derzeit leider nicht weitergeführt. Das Projekt liegt quasi auf Halde. Der Naturparkverein HSH muss erst den Umzug des Naturparkauses nach Eutin unter Dach und Fach bringen. Da passiert leider derzeit nicht viel. Erst danach wird die politische Arbeit für den Naturerlebnisraum Ölmühle wieder aufgenommen. 

    


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Der Winter bringt den Sommer

Gar nicht kalt kommt die Webseite von Lars Winter auf den Bildschirm. Mit seiner Seite lars-winter.jetzt, für seine Bürgermeisterkandidatur extra eingerichtet, zeigt er was eine aktuelle Homepage alles bieten sollte.

Aktuelle Beiträge, Videoblogs, Links zu den Social-Media-Auftritten und natürlich umfangreiche Informationen über den Kandidaten. Die Homepage wurde mit einem responsiven Layout auch so gestaltet, dass sich das Aussehen der Seite je nach genutztem Gerät anpasst. So kann der Besucher bestens auf die vorhandenen Informationen zugreifen.

Den über 3.000 WebSozis gefällt lars-winter.jetzt so gut, dass sie ihr den Ehrenpreis "WebSozis-Seite des II. Quartals 2016" verleihen und für die Bürgermeisterwahl im Juli alles Gute wünschen.