Wohnen, das dir ein Zuhause bietet

Wohnen ist zu einem zentralen Thema geworden. Überall ist der Wonraum knapp. So auch in Plön. Deswegen habe ich verschiedene Konzepte zur Verbesserung der Versorgungslage erarbeitet.

  • Bezahlbarer Wohnraum

    Das Wohnraumangebot ist für die vorhandenen Bedürfnisse zu gering. Im höheren Preissegment stehen private Investoren bereit, Wohnraum zu schaffen. Siehe Bahnhofstraße oder Gänsemarktviertel. Für den sozialen Wohnungsbau hingegen ist es schwer Investoren zu finden.

    Deswegen bereite ich zurzeit eine gemeinsame Entwicklung des neuen Gartenstraßenquartiers mit Investor:innen vor. In dem Bereich der jetzigen Obdachlosenunterkunft und dem Gewerbegrundstück sollen Mietwohnungen mit einer Sozialbau-Quote von 40% errichtet werden. Bis zu insgesamt 70 neue Wohnungen können geschaffen werden.

    Die Obdachlosenunterkunft wird neu gebaut. Dafür steht ein Grundstück in der Straße Am Rodomstor zur Verfügung.

  • Vielseitige Wohnformen

    Neue alternative Wohnformen gibt es in Plön so gut wie nicht. In anderen Städten gibt es Projekte, in denen Alt und Jung gemeinsam wohnen und sich gegenseitig unterstützen können. Das ältere Semester kümmert sich tagsüber um die Kinder. Das jüngere Semester erledigt dafür Einkäufe oder unterstützt bei Arztbesuchen und dergleichen.

    Auch Senioren-WGs, wie sie Altbürgermeister Henning Scherf in Bremen umgesetzt hat, sind eine gute Alternative. Hier ist man im Alter nicht allein. Hier hat man eine helfende Gemeinschaft. Hier möchte man noch älter werden.

    Ich möchte Investor:innen dafür begeistern, diese Angebote in Plön zu unterbreiten.

  • Bezahlbaren Wohnraum kostenneutral aufwerten

    Manche Mietwohnungen in Plön sind in die Jahre gekommen. Damit sich Mieterinnen und Mieter in ihnen wohlfühlen, verdienen sie Instandhaltung, Verschönerung und energetische Sanierung. Mit den Mieter:innen und Vermieter:innen möchte ich Wege suchen, die Wohnqualität dieser Wohnungen zu verbessern.

  • Wohnraum für Fachkräfte

    Der Fachkräftemangel ist auch in Plön angekommen. Unsere Betriebe brauchen mehr Mitarbeiter:innen. Und diese brauchen entsprechenden Wohnraum. Ebenso verhält es sich mit den geplanten Hotelneubauten am Seehof und in der Fegetasche. Viele neue Mitarbeiter:innen müssen geworben werden. Deswegen sehe ich es als meine Aufgabe an, im Zusammenhang mit der entsprechenden Bauleitplanung dafür zu sorgen, dass sich die Investor:innen an dem Bau von Mitarbeiterwohnraum beteiligen.

  • Quartierskonzept/Energie/Algenanlage

    Mit dem Quartierskonzept Plön Südwest ist Plön in die Wärmeplanung eingestiegen. Mit der geplanten Algenanlage auf dem Klärwerk kann Produktionswärme für die Versorgung des Quartiers genutzt werden. Das soll erst der Anfang sein. Auch für die anderen Plöner Quartiere müssen Lösungen für die Zukunft geschaffen werden. Gemeinsam mit den vor Ort handelnden Akteuren werden Lösungen geschaffen, um die Wärmewende zu realisieren. Für die Reduzierung des CO2-Ausstoßes ist die Wärmewende unabdingbar.

    


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