Arbeit, die die Zukunft sichert

Damit sich Plön entwickeln kann, bedarf es wirtschaftlicher Aktivität. Doch das kommt nicht von allein. Wir brauchen eine langfristige Strategie, um Firmen und inhabergeführte Geschäfte in Plön zu halten und weitere für unsere Stadt zu gewinnen.

  • Sich um Gewerbeansiedlungen kümmern

    Ein Leerstand von Gewerbeflächen fällt in Plön schnell auf. Steht es um die Lange Straße grundsätzlich gut, schwächelt die Lübecker Straße und der Schwentineplatz.

    Mit der Einrichtung der Stelle eines Wirtschaftsförderers innerhalb der Stadtverwaltung ist schon einmal ein Ansprechpartner und Kümmerer geschaffen worden. Das reicht aber noch nicht aus.

    Zukünftig soll mehr mit der IHK, der DEHOGA und den Ladenbesitzer:innen zusammengearbeitet werden, um Interessierte Unternehmen für Plön zu gewinnen. Das Gewerbegebiet muss erweitert werden, um den Bedarf an Gewerbeflächen auch erfüllen zu können.

  • Außenbereiche digital erschließen

    Mit der Entscheidung, den Breitbandausbau selbst in die Hand zu nehmen, hat die Stadt Plön, gemeinsam mit den Stadtwerken Plön, eine richtige Entscheidung getroffen. Zum Ende des Jahres 2023 wird das gesamte Stadtgebiet erschlossen sein. Das ganze Stadtgebiet? Nein, die Außenbereiche wie der Campingplatz, die Jugendherberge, der Koppelsberg, der obere Steinberg und das Gelände des Seehofes sind noch nicht mit in die Planungen aufgenommen. Hier muss die Erschließung schnellstmöglich in Angriff genommen werden.

  • Vielfältiges Warenangebot erreichen

    Das Warenangebot in einer Stadt zu steuern ist schwierig. Die Ladenbesitzer:innen entscheiden, an wen sie ihre Gewerbeflächen vermieten. Und die Entscheidung ist in der Regel über den Mietpreis gesteuert. Und trotzdem muss es gelingen, in einem Konsens mit den Ladenbesitzer:innen, der Stadt und interessierten Unternehmer:innen, den Wünschen der Plönerinnen und Plöner zu entsprechen. Die bisherigen Aktionen reichen erkennbar nicht aus. Andere Mechanismen müssen gefunden werden. Dafür möchte ich mich verstärkt persönlich einsetzen.

  • Tourismus stärken

    Der Tourismus boomt. Auch in Plön. Der Tagestourismus ist schon sehr gut positioniert. Es gilt weiterhin die Bettenkapazität zu erhöhen. Denn die Umsätze sind in diesem Segment deutlich höher.

    Mit den Hotelprojekten im Seehof und in der Fegetasche können diese Lücken zum Teil geschlossen werden. Aber auch die privaten Anbieter sind wichtig für ein ausgeglichenes Angebot.

    Um die Verweildauer zu erhöhen, müssen die touristischen Projekte, wie die Erschließung des Fischereigeländes, die Sanierung des Strandweges, der Umbau des Bahnhofbereiches und die Aufwertung der Schwentineplattform mit dem Bootshafen vorangehen. Das sind Projekte für unsere Gäste aber auch für die Plöner:innen.

    Die Schaffung eines barrierefreien Marktplatzes und die Begrünung der Innenstadt gehören ebenso dazu.

  • Verkehrsanbindungen verbessern

    Plön ist aufgrund der zentralen Lage in der Holsteinischen Schweiz schon gut an das öffentliche Verkehrsnetz angebunden. Wir haben einen Bus-Stadtverkehr, es gibt einen halbstündlichen Takt der Zugverbindungen nach Kiel und Lübeck. Doch man darf sich damit nicht zufriedengeben. Die Ortsteile Waldhöhe bis Behler Weg oder das Quartier Südwest sind nur durch Überlandstrecken an den ÖPNV angeschlossen. Die Eutiner Straße und das Wasserturmgebiet könnten besser angeschlossen sein. Ich werde mit der VKP versuchen hierfür Lösungen zu finden.

    


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