Herzlich Willkommen auf meiner Homepage!

Liebe Plönerinnen und Plöner,
seit dem 1. März 2017 bin ich Ihr Bürgermeister in Plön. Mehr als vier Jahre sind zwischenzeitlich ins Land gegangen. In dieser spannenden Zeit haben wir gemeinsam schon eine Menge umgesetzt.

Die erste große Aktion war die Schaffung einer neuen Kita mit drei Gruppen, die den dringenden Bedarf der Eltern in Plön deckte. Gerade eineinhalb Jahre haben wir von der Erkenntnis bis zu Einweihnung gebraucht. Das war ein guter Start. Weitere Projekte schlossen sich an. Infomieren Sie sich gern auf meiner Homepage über das was bisher geschehen ist und das was noch kommen soll.


Herzlichst
Ihr Lars Winter

 

02.05.2021 in Aktuelles

Neues Angebot für Jugendliche in Arbeit - Die Dirtbahn

 

Viele Jugendliche aus Plön wünschen sich mehr Abwechslung für ihre Freizeitgestaltung. Ein großer Wunsch ist eine sogenannte Dirtbahn. Eine Fahrradcrossanlage wie oben dargestellt.

Ich möchte den Jugendlichen diesen Wunsch gern ermöglichen. Deswegen habe ich mit meiner Verwaltung Flächen gesucht, auf denen das vielleicht realisierbar ist. Als erste Fläche wurde der ehemalige Bolzplatz in der Övelgönne identifiziert. Es wurden Gespräche mit der unteren Naturschutzbehörde und der Forstverwaltung geführt. Dabei stellte sich heraus, dass für die Modellierung der Fläche ein Bauantrag erforderlich ist. Wenn dieser gestellt worden wäre, hätte es eine Ablehnung allein schon deshalb gegeben, weil die Fläche in der Övelgönne rechtlich ein Wald ist. Also muss weiter gesucht werden.

Nun prüfen wir die Fläche des Bolzplatzes an der Fünf-Seen-Allee (Bild unten). Hier ist nur eine kleine F-Plan-Änderung erforderlich. Die Stiftung Naturschutz SH, Nachbarin zur besagten Fläche, hat schon Zustimmung signalisiert. Der TSV Plön hat ebenfalls keine Einwände. Sie ist derzeitige Pächterin der Fläche. Nun fehlt noch das Statement der unteren Naturschutzbehörde.

 

29.04.2021 in Aktuelles

E-Ladesäuleninfrastruktur soll erweitert werden

 

Öffentliche E-Ladesäulen sind in Plön noch nicht in ausreichender Anzahl zu finden. Die Stadtwerke Plön Versorgungs GmbH betreibt eine am ZOB. Der Kreis Plön eine weitere auf ihrem Parkplatz in der Hamburger Straße. Ganz neu hinzugekommen ist eine Ladesäule auf dem Gelände vom Autohaus Estorff.

Da die Erstzulassung von E-Fahrzeugen stark zunimmt, muss auch das Angebot an Ladesäulen wachsen. Deshalb haben die Stadtwerke Plön Versorgungs GmbH und die Stadt Plön in der letzten Woche Förderanträge gestellt. Es sollen 8 Normaladepunkte bis 22 kW und 4 Schnellladepunkte bis 50 kW in Plön errichtet werden. Die Gesamtinvestition beläuft sich auf rd. 156.000 Euro, die mit bis zu 80% gefördert werden. Als Standorte sind für die Schnellladesäulen der Parkplatz Stadtgrabenstraße und für die Normalladepunkte die Wohngebiete vorgesehen. Dazu soll es auch eine Zusammenarbeit mit den Wohnungsbaugesellschaften geben. Erste gute Gespräche wurden schon geführt.

 

28.04.2021 in Aktuelles

Naturparkhaus verlässt Plön endgültig

 

Aus und vorbei. Der Naturpark Holsteinische Schweiz und damit auch das Naturparkhaus kehrt Plön den Rücken. Nachdem der erste Versuch nach Eutin in die Opernscheune zu ziehen krachend scheiterte, hat sich heute die Mehrheit der Vereinsmitglieder gegen Plön und für den Feddersen-Hof in Fissau bei Eutin entschieden. Auch wenn das Stimmenverhältnis bei der Abstimmung sehr groß erscheint (5.635 zu 12.266) so ist bei genauerer Betrachtung die Anzahl der Kommunen pro und contra Plön fast gleich. Da die Kreise aufgrund ihrer Einwohnergröße deutlich höhere Stimmenanteile haben, ist eine Abstimmung nicht zu gewinnen, wenn sich zwei Kreise einig sind. Und das war hier der Fall. Ostholstein und Segeberg wollten den Feddersen-Hof haben und haben ihn bekommen.

Argumente gegen den Feddersen-Hof, wie z.B. deutlich höhere Mietkosten (mindestens 230.000 Euro in den nächsten 15 Jahren des Förderzeitraums) oder die fehlende Zentralität wurden weggewischt. Auch der Umstand, dass sich das Gebäude im Rohbauzustand befindet und ein Betrieb frühestens 2023 möglich ist, wenn alle erforderlichen Genehmigungen erteilt werden. Der Naturparkverein begibt sich zum zweiten Mal in ein unkalkuliertes Risiko. Die Zeche werden die Mitglieder zahlen. 

 

23.04.2021 in Aktuelles

Schottergärten sind verboten

 

Schottergarten, C NABU-Dietmar_Oeliger

Bereits am 24. November 2020 hat das Innenministerium Schleswig-Holstein per Erlass mitgeteilt, dass sogenannte Schottergärten verboten sind.

Das Innenministerium weist darauf hin, dass in § 8 Abs. 1 Satz 1 geregelt ist, dass danach die nicht überbauten Flächen der bebauten Grundstücke

  1. wasseraufnahmefähig zu belassen oder herzustellen und
  2. zu begrünen oder zu bepflanzen, sind, soweit dem nicht die Erfordernisse einer anderen zulässigen Verwendung der Flächen entgegenstehen.

Für die Überwachung der Einhaltung der genannten Anforderungen sind die unteren Bauaufsichtsbehörden zuständig. Bei Verstößen können sie bauaufsichtlich einschreiten und eine ordnungsgemäße Begrünung schriftlich anordnen. Von daher schon meine Bitte an alle Gartenbesitzer: Nehmen sie den Schotter, nehmen sie den Kies aus ihren Gärten. Sie erweisen damit der Biodiversität einen großen Gefallen. Vielen Dank.

 

22.04.2021 in Aktuelles

Sporthallenersatzbau weiter ganz oben auf der Agenda

 

Nach Ablehnung des Antrages auf Fördermittel aus dem Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“, erwägt die Stadt Plön beim Land Schleswig-Holstein, Ministerium für Inneres, ländliche Räume, Integration und Gleichstellung einen Antrag zur Aufnahme in das Förderprogramm „Investitionspakt zur Förderung von Sportstätten“ –Programmjahr 2021- für den Sporthallenersatzneubau Am Schiffsthal zu stellen. Der Hauptausschuss und die Ratsversammlung sind meinem Vorschlag gefolgt. Das Investitionspaket ist mit rund 4,479 Mio. Euro nicht gerade üppig. Es sind aber derzeit die einzigen Fördermittel, die für eine Zweifeldhalle angeboten werden. Eine für Juni angekündigte zweite Tranche des oben genannten Förderpakets wird weiter von der Verwaltung beobachtet. Sollte diese für den Turnhallenersatzbau ebenso in Frage kommen, sollte auch dort ein Förderantrag gestellt werden.

 

21.04.2021 in Aktuelles

Stettiner Straße ist das nächste Straßenausbauprojekt

 

Die Stettiner Straße muss dringend erneuert werden. Nachdem die Stadtverwaltung dem Ausschuss für Stadtentwicklung und Planung schon verschiedene Varianten vorgestellt hat, wurden nun noch zwei Varianten als verkehrsberuhigter Bereich vorgelegt. Die Verkehrsberuhigung gefiel im Ausschuss besser als eine herkömmliche Straße mit Fußgängerwegen und Bordsteinkanten. Mit den beiden Varianten soll es nun in die Bürgerbeteiligung gehen. Im Anschluss erfolgt die Beantragung bei der Kreisverkehrsbehörde, die dem Ansinnen noch zustimmen muss.

 

20.04.2021 in Aktuelles

Umrüstung der Flutlichtanlagen auf LED

 

Mit der Umstellung der Straßenbeleuchtung auf LED konnte ein großer Schritt in Richtung Klimaschutz gegangen werden. Aber auch wirtschaftlich ist die LED Beleuchtung für die Stadt ein Erfolg.

Deswegen lag es nah, weitere Beleuchtung auf LED umzustellen. Nun sollen die Flutlichtanlagen im Schiffstahlstadion und am Ksour-Essaf-Sportplatz umgestellt werden. Mit Hilfe eines 50-prozentigen Zuschusses des Landes reduziert sich die Amortisationszeit auf 3 Jahre in Stadtheide und auf 11 Jahre im Schiffsthal. Durch eine zusätzliche 10-prozentige Förderung des Kreises beträgt die Amortisationszeit in Stadtheide lediglich 2,4 Jahre und im Schiffsthal nur noch 8,8 Jahre. Zudem trägt die Maßnahme entscheidend zum Erreichen der Klimaschutzziele der Stadt Plön und der Bundesregierung bei, indem durch die höhere Lebensdauer der LED-Leuchten bei deutlich verringerten Betriebskosten und deutlich verringertem Strombedarf im Vergleich zu den Bestandsleuchten in Stadtheide 6.259,90kg CO2 pro Jahr und im Schiffsthal 2.515,76kg CO2 pro Jahr eingespart werden.

Über die Lebensdauer ergibt sich hieraus eine CO2-Minderung von 125,20 t in Stadtheide und 50,32 t im Schiffsthal. Ein weiterer Vorteil der Maßnahme ist die manuelle Steuerung auch per Smartphone und die Möglichkeit der Dimmung, sodass die Einsparung auf Wunsch zusätzlich erhöht werden kann. Zu guter Letzt reduzieren sich durch die Maßnahme die Lichtimissionen an beiden Sportplätzen, weil die LED-Strahler gezielter auf die Sportplätze ausgerichtet sein werden als die Bestandsleuchten und durch die Montage von Blendschutzvorrichtungen deutlich weniger Licht in die Atmosphäre bzw. in die Umwelt gelangt. Die Lichtimmissionsgrenzwerte für Wohngebiete werden somit eingehalten.

 

02.04.2021 in Aktuelles

Stadt Plön kann nicht Modellregion werden

 

(C) Mika Kopplin

Nach der letzten Bund-Länder-Gesprächsrunde zur Lage der Corona-Pandemie wurde die Möglichkeit von Modellregionen ins Spiel gebracht. Beherbergungsbetriebe und Gastronomen wittern Morgenluft. Denn, wenn man Modellregion ist, können diese beiden für zunächst vier Wochen öffnen. Allerdings sind hohe Auflagen damit verbunden, denn die Modellregion soll wissenschaftlich begleitet werden. Das bedeutet auch, dass die Gastronomie und die Beherbergungsbetriebe besondere Auflagen erfüllen müssen. Alles muss durch die Stadt personell begleitet werden. Zusätzliche Testzentren müssen eröffnet und betrieben werden. Testen wir derzeit an drei halben Tagen in der Woche insgesamt 300 Personen, so können es als Modellregion bis zu 1.000 Personen am Tag werden. Insbesondere an den Wochenenden. Dafür müssen wir unsere Kapazitäten verdreifachen. Das ist mit einem Personalaufbau von rd. 15 Personen verbunden. Hinzu kommt der Einsatz von mindestens 4 – 5 Ordnungskräften zur Einhaltung der Auflagen. Wenn kein geeignetes Personal eingestellt werden kann, sind Dienstleister hinzuzuziehen. Da sich Plön in einer haushaltsrechtlichen Interimswirtschaft befindet, das heißt, dass wir derzeit keinen verabschiedeten Haushalt haben, dürfen nur vertragliche oder rechtlich verbindliche Ausgaben geleistet werden. Aus der Politik heraus müsste es den Wunsch geben, die haushaltsrechtlichen Fragen zu klären. Dieser Wunsch wurde bislang nicht geäußert. Eine Bewerbung muss bereits bis zum 7.4. beim Wirtschaftsministerium eingereicht werden. Auch das wäre eine Herausforderung gewesen.

In einer Zusammenkunft mit den Städten und Gemeinden des Kreises Plön hat sich niemand für eine Modellregion ausgesprochen. Alle sehen den Aufwand als zu hoch an im Vergleich zu dem daraus resultierenden Vorteilen.

In Plön wurden Unterschriften gesammelt, die sich für eine Modellregion aussprechen. Da meine Haltung als Bürgermeister eindeutig ist, dass aus der Verwaltung heraus keine Bewerbung erarbeitet wird, haben die Fraktionsvorsitzenden um einen Runden Tisch zu dem Thema gebeten. Dazu habe ich für kommenden Dienstag eingeladen. Natürlich online.

 

31.03.2021 in Aktuelles

Auf der Suche nach einer neuen Obdachlosenunterkunft

 

Die Stadt Plön betreibt eine gesetzlich vorgeschriebene Obdachlosenunterkunft in der Gartenstraße. Das Gebäude ist von 1954 und die Stadt hat die Unterhaltung und Sanierung des Gebäudes in den letzten Jahrzehnten schleifen lassen. Das Gebäude ist abgängig und muss dringend durch einen Ersatzbau abgelöst werden.

Seit zwei Jahren ist die Verwaltung dabei nach Standorten zu suchen. Alle bisher gefundenen Standorte, z.B. Tweelhörsten oder Lütjenburger Straße (hinter der VKP), sind entweder an der Außenlage oder aus Naturschutzgründen nicht realisierbar. Nunmehr sollte als Standort die Breslauer Straße, gegenüber der Häuser 17-19, geprüft werden. Die Verwaltung wollte eine Bauvoranfrage auf den Weg bringen um durch das Kreisbauamt feststellen zu lassen, ob ein Bau dort rechtlich überhaupt möglich ist. Gegen diese Idee erhob sich erheblicher Widerstand. Nicht zuletzt deswegen, weil im Falle eines Neubaus dort rd. 20 Stellplätze verloren gegangen wären. Der zuständige Ausschuss für Stadtentwicklung und Planung hat in seiner Sitzung am 31.3. entschieden, der Verwaltung den Auftrag für eine Bauvoranfrage nicht zu erteilen. Stattdessen soll ein B-Plan für den Bereich der Gartenstraße aufgestellt werden. Dort soll, neben weiterem sozialverträglichem Wohnraum auch die neue Obdachlosenunterkunft entstehen. Allerdings ist die Frage nicht geklärt, was im Übergangszeitraum vom Abriss bis zum Neubau mit den obdachlosen Menschen passieren soll. Ideen, wie die, die Obdachlosen in der Lütjenburger Straße, dem Gebäude, in dem die Flüchtlinge untergebrach sind, zusätzlich unterzubringen, funktioniert nicht, weil dort keine Wohnungen mehr zur Verfügung stehen. Weiterer Wohnraum ist nicht in Sicht. Mit den großen Baugenossenschaften, Wankendorfer und Plöner Gewerblichen, werden jetzt noch einmal weitere Gespräche geführt.

 

30.03.2021 in Aktuelles

Städtebauförderung geht voran

 

Über die Städtebauförderung im Bereich Lübsches Tor, ZOB; Bahnhofsvorplatz bis hin zur Einmündung Krabbe wurde auch hier im Newsletter bereits berichtet. Nun ist das Verfahren einen Schritt weiter. In den beiden letzten Sitzungen des Ausschusses für Stadtentwicklung und Planung wurden die einzelnen, von der Lenkungsgruppe erarbeiteten, Punkte diskutiert, erweitert und verändert. Nunmehr liegt die Grundlage für die Öffentlichkeitsbeteiligung vor. Aufgrund der Corona-Pandemie kann eine öffentliche Beteiligung in Präsenz leider nicht stattfinden. Deswegen wird die Stadtverwaltung im April die Grundlage für eine online-Beteiligung erarbeiten. Voraussichtlich Anfang Mai werden die erforderlichen Internetseiten freigeschaltet. Dann hat jede:r die Möglichkeit, die vorgeschlagenen Punkte zu bewerten und/oder zu kommentieren. Es können auch eigene Vorstellungen eingebracht werden, die wiederum kommentiert und bewertet werden können. Ich bin sehr gespannt, wie diese Form der Beteiligung angenommen wird. Ich werde rechtzeitig darüber informieren, wann die Beteiligung starten wird.

 

    


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Der Winter bringt den Sommer

Gar nicht kalt kommt die Webseite von Lars Winter auf den Bildschirm. Mit seiner Seite lars-winter.jetzt, für seine Bürgermeisterkandidatur extra eingerichtet, zeigt er was eine aktuelle Homepage alles bieten sollte.

Aktuelle Beiträge, Videoblogs, Links zu den Social-Media-Auftritten und natürlich umfangreiche Informationen über den Kandidaten. Die Homepage wurde mit einem responsiven Layout auch so gestaltet, dass sich das Aussehen der Seite je nach genutztem Gerät anpasst. So kann der Besucher bestens auf die vorhandenen Informationen zugreifen.

Den über 3.000 WebSozis gefällt lars-winter.jetzt so gut, dass sie ihr den Ehrenpreis "WebSozis-Seite des II. Quartals 2016" verleihen und für die Bürgermeisterwahl im Juli alles Gute wünschen.