Herzlich Willkommen auf meiner Homepage!

Liebe Plönerinnen und Plöner,
seit dem 1. März 2017 bin ich Ihr Bürgermeister in Plön. Mehr als vier Jahre sind zwischenzeitlich ins Land gegangen. In dieser spannenden Zeit haben wir gemeinsam schon eine Menge umgesetzt.

Die erste große Aktion war die Schaffung einer neuen Kita mit drei Gruppen, die den dringenden Bedarf der Eltern in Plön deckte. Gerade eineinhalb Jahre haben wir von der Erkenntnis bis zu Einweihnung gebraucht. Das war ein guter Start. Weitere Projekte schlossen sich an. Infomieren Sie sich gern auf meiner Homepage über das was bisher geschehen ist und das was noch kommen soll.


Herzlichst
Ihr Lars Winter

 

19.04.2022 in Aktuelles

Geisterfahrer:innen im Radverkehr

 

In Plön Fahrrad zu fahren, macht Spaß. Die Verkehrsinfrastruktur ist gut bis sehr gut. An den Bundesstraßen, die den Ort queren, gibt es beidseitige Fahrradwege. Leider passiert es sehr häufig, dass aus Gründen der Bequemlichkeit auf der falschen Seite gefahren wird. Wenn ein beidseitiger Radweg zur Verfügung steht, MUSS man die Wege in Verkehrsrichtung nutzen.

Besonders in dem Bereich vom Missionsweg, entlang der MUS und der Fegetasche, fahren die Radelnden fast ausschließlich auf der falschen Seite. Das ist gefährlich. Es wurden schon einige Unfälle, gerade im Bereich der Ein- und Ausfahrt der MUS, aufgenommen.

Aber auch in der Rautenbergstraße wird sehr häufig gegenläufig in die Stadt gefahren. Nicht nur bei den Ausfahrten der Bruhnstraße oder des Schaarweges ist das gefährlich, sondern auch die Nutzer:innen der Grundstückseinfahren rechnen nicht mit Fahrradverkehr von rechts. Und man bekommt in der Rautenbergstraße schnell auf hohe Geschwindigkeiten, weil es doch recht steil bergab geht.

In den kommenden Wochen und Monaten möchte ich, gemeinsam mit der Polizei auf dieses Risiko hinweisen. Mit einer Beschilderung wie hier angezeigt und/oder auch mit Markierungen auf dem Radweg.

Machen Sie bitte auch darauf aufmerksam, wenn Sie solche Geisterfahrer:innen sehen.

 

14.04.2022 in Aktuelles

Sachbeschädigung am Strandweg - keine Einsicht zum Naturerhalt

 

In der heutigen Zeit wird viel mehr auf Biodiversität, Tier-, Baum- und Pflanzenschutz geachtet. Die Stadt Plön hat sich ein Klimaschutzkonzept verordnet. Die Stadt Plön ist Mitglied bei Kommbio, einer Vereinigung von Kommunen, die sich für mehr biologische Vielfalt in Kommunen einsetzen. Die Stadt Plön nimmt am Labelingverfahren „Stadtgrün naturnah“ teil.

Das alles, damit wir in einer besseren Natur und Umwelt leben können. Das wir was erhalten und neu schaffen für unsere Kinder und Kindeskinder. Deswegen wurde am Strandweg am Stadtwäldchen der Raum zwischen See und Wanderweg mit Kokusseilen abgesperrt. Hinweisschilder erklären diese Handlung.

Dazu gab es einen bösen Zeitungsartikel, weil sich einige damit nicht abfinden können, dass es heute anders zugeht als in der Vergangenheit. Mit der Begründung, dass der Strandweg nach Regenfällen nass ist und viele Pfützen entstehen und man nun nicht auf den Randstreifen mehr ausweichen kann. Es sein nicht hinnehmbar, dass die Schuhe nass und dreckig werden. Es ist schon immer so gewesen, dass nach straken Regenfällen auf wassergebundenen Wegen Pfützen entstehen. Das sollte keine Überraschung sein. Wer dann doch wandern möchte, der:die muss sich richtiges Schuhzeug anziehen. Ich gehe ja auch nicht mit Badelatschen zum Skilaufen. Leider wurde der Stadt keine Gelegenheit zur Stellungnahme gegeben. Dann hätte man den Hintergrund besser erklären können.

Man kann sicher unterschiedlicher Meinung sein. Man kann was doof finden. Man kann bessere Vorschläge haben. Aber frei nach dem Lied von Ton, Steine, Scherben: "Mach kaputt was dich kaputt macht" nun die Kokusseile am Strandweg zu zerschneiden und Schilder abzureißen, das geht gar nicht. Das ist Sachbeschädigung. Man muss nach dem undifferenzierten Zeitungsbericht, wo von Menschen, die keine Ahnung haben, herablassend über meine Mitarbeiterin hergezogen wird, ja fast davon ausgehen, dass man dort nach den Verursachern suchen muss.

 

02.04.2022 in Aktuelles

Car-Sharing-Angebot in Plön ein voller Erfolg

 
Hier stehe ich hinter einem der fahrzeuge mit dem Vorstand von Stattauto.

Meine Vorstellung für eine Stadt wie Plön ist es, dass wir so wenig Autoverkehr in der Innenstadt haben, wie irgend möglich. In einem anderen Artikel habe ich schon beschrieben, dass Plön eine ideale Stadt für den Fahrradverkehr ist.

Allerdings kann nicht ganz auf das Auto verzichtet werden. Deswegen habe ich mich früh dafür eingesetzt, dass ein Car-Sharing-System in Plön angeboten wird.

Die Anbieter waren nicht bereit auf eigenes Risiko das Angebot zu unterbreiten. Also musste das anders erreicht werden. Ich habe mich bemüht Ankerkunden zu finden. Leider ohne Erfolg.

Also ist eine andere Idee geboren. Bislang haben die Mitarbeiter:innen ihre privaten Fahrzeuge für Dienstfahrten zur Verfügung gestellt. Ich habe veranlasst, dass wir drei Fahrzeuge von Stattauto bestellen. Zwei der Fahrzeuge stehen während der Dienstzeiten nur der Stadt zur Verfügung. Ein Fahrzeug steht nur den Bürger:innen zur Verfügung. Außerhalb der Dienstzeiten können auch die reservierten Fahrzeuge von der Öffentlichkeit genutzt werden.

Bereits im ersten Quartal 2022 kann ich einen vollen Erfolg mitteilen. Die private Nutzung übersteigt die dienstliche Nutzung um das Doppelte bis Dreifache. Das Angebot wird also angenommen. Darüber bin ich sehr glücklich.

 

15.03.2022 in Aktuelles

Stärkung des Radverkehrs in Plön

 

Plön ist eine Stadt, die für den Radverkehr wie geschaffen ist. Vom Marktplatz aus gemessen kommt man in einem Radius von fünf Kilometern überall hin. Für die fünf Kilometer braucht man rd. 20 Minuten. Mit dem Auto und der Parkplatzsuche ist man nicht schneller. Aber auch für Radfahrende stellt sich das Problem der „Parkplatzsuche“.

Frau Zemite ist für den radverkehr bei der Stadt zustänig und Herr Köpke regelt den Tiefbau bei der Stadt.

Deswegen hat sich die Stadt bei dem Förderprogramm „Stadt und Land“ beworben und hat den Zuschlag für 182 Anlehnbügel und sechs Servicestationen erhalten. Die Anlehnbügel sind überall in der Stadt verbaut worden. Das Beispielfoto zeigt die Anlehnbügel an der Badestelle Suhrer See. Die sechs Servicestationen werden in den nächsten Wochen an der Fegetasche, dem Bahnhof, am Markt, am Wentorper Platz, an der Gemeinschaftsschule und der Jugendherberge errichtet. Die Investition in Höhe von rd. 70.000 Euro werden mit Ausnahme von rd. 3.000 Euro von dem Förderprogramm des Bundes übernommen.

Weitere Infrastrukturmaßnahmen für den Radverkehr, wie z.B. dem Radleihsystem der Sprottenflotte oder der Einrichtung von Fahrradstraßen (Rodomstorstraße und Eutiner Straße) sowie die Beantragung vom gegenläufigen Befahren von Einbahnstraßen, stärken den Radverkehr in Plön. Ich meine, dass ist der richtige Weg, der aber noch weiter ausgebaut werden muss.

 

07.03.2022 in Aktuelles

Grundsteinlegung beim Max-Planck-Institut

 

Heute war ich bei der Grundsteinlegung des neuen Laborgebäudes des Max-Planck-Instituts dabei. Der geschäftsführende Direktor, Prof. Paul Rainey, und der Ministerpräsident Daniel Günther haben die Grundsteinlegung vollzogen. Etwas anders als ich es sonst kenne. Dieses Mal wurde nicht in eine Bodenplatte oder in eine Mauer eingefügt. Hier wurde mit Hilfe eines Baggers die Zeitbombe tief in die Gründung herabgelassen.

Das das einzige Max-Planck-Institut Schleswig-Holsteins in Plön steht, ist dem damaligen Bürgermeister Kinder und Herrn Emil Otto Zacharias zu verdanken. Diese beiden Herren haben sich darum bemüht, dass die „Biologischen Anstalt zu Plön“ im Jahr 1891 gegründet wurde. Die Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft, Vorläufer der heutigen Max-Planck-Gesellschaft, übernahm das Institut im Jahr 1917 als „Hydrobiologische Anstalt“ im Rahmen der Berufung von August Thienemann an das Institut. Er leitete das Institut 40 Jahre lang. Die „Biologische Anstalt“ und die „Hydrobiologische Anstalt“ war zunächst in dem Gebäude des heutigen Fährhauses in der Eutiner Straße beheimatet.

Ich war gemeinsam mit der SPD Landtagskandidatin Aylin Cerrah vor Ort. Ich wünsche ihr viel Erfolg am 8. Mai.

Derzeit arbeiten rund 165 Frauen und Männer aus allen Herren Ländern an dem Institut. Das neue Institutsgebäude wird rund 2800 Quadratmeter reine Nutzfläche bieten. 600 Quadratmeter sind für Labore eingeplant. Neben Büros, einer Cafeteria und Räumen für die Infrastruktur wird es einen neuen Hörsaal mit Platz für rund 150 Zuhörer geben.

Plön kann dankbar sein, Heimstätte des Max-Planck-Institutes zu sein. Neben dem weltweiten Renommee wird Plön bekannt und es ist einer der größten Arbeitgeber in Plön.

 

19.02.2022 in Aktuelles

Ich bewerbe mich für eine weitere Amtszeit

 

Ende Februar 2023 endet meine erste Amtszeit als hauptamtlicher Bürgermeister der Stadt Plön. Gern möchte ich eine zweite Amtszeit anfügen. Deswegen habe ich mich kurz vor Weihnachten 2021 bei den Parteien, die Fraktionen in der Ratsversammlung haben, beworben. Die SPD unterstützt mich, was ich auch nicht anders erwartet habe. Auch Bündnis90/Die Grünen haben mir ihre Unterstützung zugesagt. Weitere Rückmeldungen habe ich noch nicht erhalten. Aber es ist ja auch noch lange hin. Jedoch nicht so lange wie man denken mag. Auf Vorschlag der Verwaltung, ist ein möglicher Wahltermin im Ältestenrat besprochen worden. Es wäre der 11. September 2022. Wäre der Wahltag am 11. September, könnte die Briefwahl nach den Sommerferien beginnen. Bei einer möglichen Stichwahl wäre diese vor den Herbstferien möglich. Endgültig entscheidet der

Wahlausschuss, der noch gebildet werden muss. Warum möchte ich eine zweite Wahlzeit. Viele Projekte, die ich bisher angeschoben habe, sind in dieser Wahlzeit nicht mehr endgültig umzusetzen. Dazu gehören die Planung des Tourismusprojektes „Nordufer Großer Plöner See“, die Umsetzung des Quartierskonzeptes Plön Südwest mit Hilfe des Sanierungsmanagements, die Realisierung der Nachklärung unseres Abwassers durch eine Algenanlage, das gerade beginnende Wohnraumprojekt Gartenstraße für die Schaffung von sozialem Wohnraums, der Neubau der Obdachlosenunterkunft, die Realisierung des Hotelbaus an der Fegetasche, Dirt- und Pumptrackbahn sowie Skaterbahn für unsere Jugend. Nicht zu vergessen der Neubau einer Sporthalle.

Auch im Schulverband stehen große Projekte an. Der An-/Neubau der Gemeinschaftsschule Am Schiffsthal muss auf die Tagesordnung.

Mit Leidenschaft, Herz und viel Einsatz habe ich die Geschicke der Stadt in der Zeit seit 2017 gelenkt. Gern möchte ich diese Aufgabe für eine weitere Wahlzeit gemeinsam mit den Parteien und den Plöner:innen fortsetzen. Ich bitte um Ihre Unterstützung.

 

22.12.2021 in Aktuelles

Antrittsbesuch des Bundestagsabgeordneten Dr. Kristian Klinck (SPD)

 

Ein Bürgermeister muss ein gutes Netzwerk haben. Das erleichtert viele Dinge. Zu meinem Netzwerk gehören auch Landtags- und Bundestagsabgeordnete. So tausche ich mit den örtlichen Landtagsabgeordneten, Frau Regina Poersch (SPD) und Herrn Tim Brockmann (CDU), aus.

Nach der Bundestagswahl im September besuchte mich noch vor Weihnachten der frisch gewählte Bundestagsabgeordnete, Dr. Kristian Klinck. Der erste offizielle Austausch war schon sehr erfrischend und geprägt von dem Willen, gemeinsam für Plön mehr zu erreichen. Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit.

 

05.09.2021 in Aktuelles

Tour de Plön

 

Auf meine Initiative hin beteiligt sich Plön an der Klimaschutzaktion "Stadtradeln“. Drei Wochen im Jahr soll auf das Auto verzichtet werden, um zu zeigen, dass man auch mit dem Fahrrad alle Angelegenheiten im Stadtgebiet erledigen kann. In diesem Zusammenhang werden Touren angeboten.

Eine Tour ist immer eine Rundfahrt durch Plön. Auf dieser Tour erkläre ich an den jeweiligen Orten, was derzeit in Plön in Arbeit oder auch in Vorbereitung ist. Das kommt immer wieder gut an. Hier stehen wir an der städtischen Fläche am Appelwarder. Hier soll eine neue Kita für zwei Träger mit jeweils mindestens zwei Gruppen entstehen.

Auch im kommenden Jahr wird es wieder Stadtradeln geben. Seien Sie dann doch auch dabei.

 

02.05.2021 in Aktuelles

Neues Angebot für Jugendliche in Arbeit - Die Dirtbahn

 

Viele Jugendliche aus Plön wünschen sich mehr Abwechslung für ihre Freizeitgestaltung. Ein großer Wunsch ist eine sogenannte Dirtbahn. Eine Fahrradcrossanlage wie oben dargestellt.

Ich möchte den Jugendlichen diesen Wunsch gern ermöglichen. Deswegen habe ich mit meiner Verwaltung Flächen gesucht, auf denen das vielleicht realisierbar ist. Als erste Fläche wurde der ehemalige Bolzplatz in der Övelgönne identifiziert. Es wurden Gespräche mit der unteren Naturschutzbehörde und der Forstverwaltung geführt. Dabei stellte sich heraus, dass für die Modellierung der Fläche ein Bauantrag erforderlich ist. Wenn dieser gestellt worden wäre, hätte es eine Ablehnung allein schon deshalb gegeben, weil die Fläche in der Övelgönne rechtlich ein Wald ist. Also muss weiter gesucht werden.

Nun prüfen wir die Fläche des Bolzplatzes an der Fünf-Seen-Allee (Bild unten). Hier ist nur eine kleine F-Plan-Änderung erforderlich. Die Stiftung Naturschutz SH, Nachbarin zur besagten Fläche, hat schon Zustimmung signalisiert. Der TSV Plön hat ebenfalls keine Einwände. Sie ist derzeitige Pächterin der Fläche. Nun fehlt noch das Statement der unteren Naturschutzbehörde.

 

29.04.2021 in Aktuelles

E-Ladesäuleninfrastruktur soll erweitert werden

 

Öffentliche E-Ladesäulen sind in Plön noch nicht in ausreichender Anzahl zu finden. Die Stadtwerke Plön Versorgungs GmbH betreibt eine am ZOB. Der Kreis Plön eine weitere auf ihrem Parkplatz in der Hamburger Straße. Ganz neu hinzugekommen ist eine Ladesäule auf dem Gelände vom Autohaus Estorff.

Da die Erstzulassung von E-Fahrzeugen stark zunimmt, muss auch das Angebot an Ladesäulen wachsen. Deshalb haben die Stadtwerke Plön Versorgungs GmbH und die Stadt Plön in der letzten Woche Förderanträge gestellt. Es sollen 8 Normaladepunkte bis 22 kW und 4 Schnellladepunkte bis 50 kW in Plön errichtet werden. Die Gesamtinvestition beläuft sich auf rd. 156.000 Euro, die mit bis zu 80% gefördert werden. Als Standorte sind für die Schnellladesäulen der Parkplatz Stadtgrabenstraße und für die Normalladepunkte die Wohngebiete vorgesehen. Dazu soll es auch eine Zusammenarbeit mit den Wohnungsbaugesellschaften geben. Erste gute Gespräche wurden schon geführt.

 

    


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Der Winter bringt den Sommer

Gar nicht kalt kommt die Webseite von Lars Winter auf den Bildschirm. Mit seiner Seite lars-winter.jetzt, für seine Bürgermeisterkandidatur extra eingerichtet, zeigt er was eine aktuelle Homepage alles bieten sollte.

Aktuelle Beiträge, Videoblogs, Links zu den Social-Media-Auftritten und natürlich umfangreiche Informationen über den Kandidaten. Die Homepage wurde mit einem responsiven Layout auch so gestaltet, dass sich das Aussehen der Seite je nach genutztem Gerät anpasst. So kann der Besucher bestens auf die vorhandenen Informationen zugreifen.

Den über 3.000 WebSozis gefällt lars-winter.jetzt so gut, dass sie ihr den Ehrenpreis "WebSozis-Seite des II. Quartals 2016" verleihen und für die Bürgermeisterwahl im Juli alles Gute wünschen.